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Definition: Was ist eine Forderung? Eine Forderung bezeichnet den Anspruch eines Dienstleisters, beziehungsweise des Gläubigers, gegenüber seinen Lieferanten oder Kunden, den Schuldnern. Die Forderung entsteht, wenn die Leistung erbracht wurde - also zum Beispiel die Lieferung einer Ware - die
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Full-Service-Factoring: Definition, Erklärung & Vorteile Das Full-Service-Factoring ist eine Art des Forderungsverkaufs und bietet das umfangreichste Leistungspaket. In Deutschland ist diese Art von Factoring mittlerweile der Standard und bietet sich für kleine und mittelständische Unternehmen
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Was ist ein Gläubiger? Bei einem Gläubiger handelt es sich um eine Person oder eine juristische Person (z.B. Unternehmen, Verein, Stiftung), die gegenüber einem Schuldner eine Leistung fordern kann. In der Geschäftswelt ist damit meist eine Forderung in Form von Geld verbunden. Aber auch im Rahmen
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Inhouse-Factoring Beim Inhouse-Factoring, auch Eigenservice-Factoring genannt, führt der Factoring-Kunde das Debitorenmanagement weiterhin selbst. Er nutzt beim Factoring vor allem die Liquidität und den Ausfallschutz. Das heißt der Factor übernimmt zwar das Delkredererisiko, schränkt seine
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Wann lohnt es sich: Inkasso für Unternehmen? Inkasso für Unternehmen wird dann relevant, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden und das Unternehmen keine eigenen Ressourcen hat, um die Forderungen weiterzuverfolgen. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen kann ein Inkasso-Dienstleister
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Kreditversicherung / Warenkreditversicherung Unter einer Kreditversicherung wird die Absicherung gegen offene Rechnungen und Forderungen oder allgemein Forderungsausfälle verstanden. Der Begriff leitet sich vom Umstand her, dass zwischen der Lieferung einer Ware oder der Erbringung einer
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Offene-Posten-Liste Die sogenannte Offene-Posten-Buchhaltung (OP) ist ein Teil der Finanzbuchhaltung. Sie ist auch unter dem Begriff „kostenlose Buchhaltung“ oder „kontenblattlose Buchhaltung“ bekannt. Über die offenen Posten werden noch nicht bezahlte Debitoren- und Kreditorenrechnungen erfasst
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Risikoübernahme Beim Factoring kauft der Factor die Forderungen des Factoring-Kunden ab. Der Schuldner begleicht seine Außenstände bei Fälligkeit der Rechnung folglich beim Factor. Was passiert aber, wenn das Schuldner-Unternehmen seinen Forderungen nicht nachkommt? Wer trägt das Risiko des
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Sicherheitseinbehalt Der Sicherheitseinbehalt ist ein Vorgang beim Factoring: Hierbei behält der Factor, also der Factoring-Anbieter, in der Regel zunächst 10 bis 20 Prozent des angekauften Forderungsbetrags ein. Das heißt, die angekauften Brutto-Forderungen werden zu Beginn vom Factor zu 80 bis
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Außenfinanzierung: Arten, Vorteile & BeispieleDas Wichtigste in Kürze: Die Außenfinanzierung ist eine der geläufigsten Finanzierungsarten der Unternehmensfinanzierung. Sie unterscheidet sich von der Innenfinanzierung in der Herkunft des Kapitals, denn die finanziellen Mittel stammen
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