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Nicht nur wegen Corona: Verkaufsautomaten sind Trend

Schon seit längerer Zeit beschäftigten sich immer mehr Unternehmen mit dem Thema Automatenverkauf. Die Corona-Pandemie hat dieser Richtung allerdings nochmal ungeahnten Schwung gegeben: Kontaktloser Einkauf mit normalerweise ausreichend Abstand und Platz sind attraktive Argumente in diesen Zeiten. Ich zeige Ihnen hier, warum sich eine Beschäftigung mit Verkaufsautomaten auch darüber hinaus lohnt – und vor allem für wen.

In US-Filmen ist er meist das Objekt, an dem wütende „Cops“ ihren Frust ablassen: Der Getränke- oder Snackautomat. Er funktioniert nicht und schon hämmern die Fäuste gegen das Gehäuse. Das Image der Automatenwirtschaft ist aber in der Realität ein deutlich besseres – nicht nur, weil die Geräte in aller Regel einwandfrei funktionieren. Was zusätzlich zu einer Änderung der Wahrnehmung geführt hat, ist zum Beispiel auch der immer häufiger zu sehende Einsatz bei landwirtschaftlichen Erzeugern: Eier, Milch und Gemüse lässt sich so ganz unabhängig von Tageszeit oder Wochentag einkaufen. Der Landwirtin oder dem Landwirt eröffnet sich hier eine Kundschaft, die solvent, anspruchsvoll und innerhalb „normaler“ Öffnungszeiten schwer zu erreichen ist: Gutverdiener die zu Kernarbeitszeiten zu beschäftigt sind und daher viel auf Onlinebestellungen und Lieferungen setzen. Aber selbst diesen könnte die Bestellung von einer Schachtel Eier bei Amazon übertrieben vorkommen. Also: Tankstelle oder doch lieber zum Bauern?

Regionale Erzeuger unterstützen

Die Handelsketten haben das Bedürfnis schon lange erkannt: Der mündige Verbraucher möchte mitunter die regionale Erzeugung von Lebensmitteln unterstützen. Daher stellen sie immer mehr als „regional“ gekennzeichnete Produkte in die Regale. Was genau unter „regional“ zu verstehen ist, bleibt manchmal schleierhaft. Und: Wieviel letztlich beim Erzeuger ankommt, ist vermutlich nur geringfügig durch die Wegstrecke beeinflusst, die das Ei vom Huhn in den Handel nimmt. Was liegt also näher, als direkt vor Ort einzukaufen? Der Hofladen ist seit langer Zeit eine gute Alternative. Mit Automaten entkoppeln sich Erzeuger zusätzlich von einigen Dingen, die auch deren Betrieb erschweren, wie baurechtliche Vorgaben, Ladenöffnungsgesetzen und möglicherweise Personalkosten. Lediglich ein bisschen Platz, ein Stromanschluss und ein befestigter Untergrund sind notwendig. Als Direktvermarkter kann man also auf den Trend der regionalen und gesunden Verbraucherorientierung setzen und sich gute zusätzliche Erträge sichern.

Ein Beispiel für die Vielseitigkeit von Verkausautomaten:
Der Mini Markt Medium mit 32er Lockbox der BVS GmbH

Auch andere Fach- und Einzelhändler sollten sich Verkaufsautomaten ins Bewusstsein rufen. Oft kämpfen sie einen harten Kampf gegen die Online-Konkurrenz. Der große Vorteil des stationären Angebots ist aber die sofortige Verfügbarkeit von Waren und Dienstleistungen. Die Automatenwirtschaft vereint diesen Vorteil mit zugleich niedrigen Betriebskosten und einem 24/7-Angebot. Ein unschlagbares Argument, wie ich meine. Natürlich sind neben Lebensmitteln auch andere Waren des täglichen Bedarfs über Automaten anzubieten: Drogerieartikel, Kleinelektronik, Blumen, Tiernahrung und vieles mehr. Zuletzt wurde zum Beispiel in Salzburg ein Automat für Corona-Selbsttests in Betrieb genommen.

Wer sollte sich zusätzlich mit dem Thema befassen?

Ein Pilotprojekt, von dem ich berichten kann, wird in einer westdeutschen Innenstadt durchgeführt. Ein leerstehendes Ladenlokal wird zum Automaten-Marktplatz. Lokale Anbieter betreiben eigene Automaten in diesen Räumlichkeiten und profitieren so von mehr Umsatz. Die Verbraucher haben rund um die Uhr Zugriff auf frische regionale Angebote und die Innenstädte erhöhen ihre Anziehungskraft. Es gibt also nur Gewinner!

Und die Kosten? Verkaufsautomaten unterscheiden sich in Ausstattung, Kapazität und Qualität. Einfache Ausgabesysteme mit einem Münzen-Barverkauf sind für rund 6.000 Euro zu haben. Anspruchsvollere Zahlungssysteme, wie Geldscheinannahme oder Kartenzahlung, Heizung oder eine höhere Produktvielfalt beeinflussen den Preis natürlich. Für etwa 7.500 Euro landet man aber bereits im hohen Segment. Der Vendingspezialist BVS GmbH bietet für Verkaufsautomaten auf Wunsch auch eine Finanzierung von abcfinance mit an. Für unter hundert Euro im Monat ist damit der Einsatz des eigenen Automaten sofort möglich. Angesichts des großen Potenzials sicherlich eine gute Investition. Der große Vorteil: Die Investition trägt sich quasi von selbst. Zu Beginn fließt nicht der gesamte Kaufpreis aus den liquiden Mitteln ab und der Umsatz über den Automaten kann vom ersten Moment an zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen. Unser Partner abcfinance hält für unsere Kunden zahlreiche Vertragsvarianten für jeden Bedarf bereit, sodass Kunde, Automat und Finanzierung exakt zusammenpassen.