Deutschlands Kommunen müssen investieren: Gebäude müssen modernisiert, Verwaltungsprozesse digitalisiert, Fahrzeuge ersetzt und Infrastruktur erneuert werden. Gleichzeitig werden die finanziellen Spielräume vieler Städte und Gemeinden immer enger.
Wie groß die Herausforderung inzwischen ist, zeigen aktuelle Zahlen. Die kommunalen Kern- und Extrahaushalte verzeichneten 2025 ein Finanzierungsdefizit von 31,9 Milliarden Euro – laut Statistischem Bundesamt der höchste Wert seit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990. Dem stehen enorme Investitionsaufgaben gegenüber. Im KfW-Kommunalpanel 2026 schätzen die Kommunen ihren Investitionsrückstand auf 231,2 Milliarden Euro. Allein 2026 wollen die befragten Städte und Gemeinden rund 50 Milliarden Euro investieren.
Die Frage lautet daher zunehmend nicht nur, ob investiert werden muss, sondern auch. Wie lassen sich notwendige Investitionen trotz knapper Kassen realisieren. Eine mögliche Alternative zum direkten Kauf ist Kommunal-Leasing.









