Ist Leasing gut für die Umwelt?

Leasing: Gut für die Umwelt?

Mit dem Einzug der Elektromobilität in die unternehmerische Realität hat auch ein Umdenken in Bezug auf Nachhaltigkeit im wirtschaftlichen Handeln stattgefunden. Wo es noch vor zwei Jahrzehnten darum ging, hauptsächlich kostensparend zu agieren, darf man jetzt auch laut die Frage nach der ökologischen Bilanz von Neuerwerbungen stellen. Natürlich führt das auch zu der generellen Frage: Ist die Finanzierung von gewerblichen Gütern durch Leasing eigentlich gut für die Umwelt?

Kürzere Innovationszyklen

Um sich der Frage nach der Ökobilanz von Leasing überhaupt nähern zu können, sollte man zu allererst einen realistischen und pragmatischen Standpunkt einnehmen: den einer technisierten und im globalen Wettbewerb stehenden Welt. Denn in dieser Ausgangssituation finden Finanzierung und Leasing statt – und genau dies wird sich wahrscheinlich in absehbarer Zeit auch nicht ändern.

Was sich aber ändert, sind die Innovationszyklen der durch Leasing erworbenen Gegenstände. Welchen Einfluss das auf die Umwelt hat? Einen ganz immensen: Denn das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Und mit Leasing stehen im Fuhrpark vieler Unternehmen stets Fahrzeuge mit der modernsten und umweltfreundlichsten Technik zur Verfügung. Fahrzeuge, die nach 30 bis 36 Monaten gegen neuere und zumeist noch sparsamere Modelle ausgetauscht werden. Somit wird der durch Leasing verursachte CO2-Ausstoß immer zeitnah analog zum technisch machbaren positiv beeinflusst. Und man überlege sich mal, wie schwierig der Umstieg auf Elektromobilität in den letzten Jahren gewesen wäre, wenn es nicht die Möglichkeit von komfortablen Leasingverträgen gegeben hätte.

Wer jetzt danach fragt, was denn mit den alten Fahrzeugen passiert, dem sei ein Studium der deutschen Recycling-Bürokratie ans Herz gelegt. Und was nicht recycelt wird, weil es nach Übersee verschifft wird, ersetzt dort möglicherweise einen Spritschlucker alter Bauart. Auch das ist ein Argument, das zur Diskussion beiträgt – auch wenn eine abschließende und ganzheitliche Betrachtung kaum möglich ist. Schon gar nicht an dieser Stelle.

Anschub für neue Technologien

In einer Welt, die den Wert ökologisch sinnvoller Technologien erkannt hat, leistet Leasing einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Einführung neuer Techniken. Das zeigt auch das Beispiel Photovoltaik: Diese Technik zur Stromerzeugung ist zwar nicht neu – ihr flächendeckender Einsatz wird aber in der Klimawende immer wichtiger. Mit der Möglichkeit des Leasings von Photovoltaikanlagen erhalten Unternehmen hier die notwendige Sicherheit und darüber hinaus auch nicht zu unterschätzende Steuervorteile. Insbesondere seit dem Klimapakt hat sich diese Finanzierung als echter Renner erwiesen. Gut für die Wirtschaft – und genauso für die Umwelt.

Ähnliches gilt auch für den emissionsfreien Wasserstoffantrieb: Hier werden sich in Zukunft enorme Potentiale für den Transportsektor und auch den Flugverkehr ergeben, die sich im gewerblichen Bereich sicherlich mit Hilfe von Leasing durchsetzen werden. Und mit jedem neuen emissionsfreien Schiffsmotor, LKW oder Flugzeug ist die Umwelt ganz sicher der Gewinner.

Fazit

Leasing funktioniert im gewerblichen Bereich durchaus als Möglichmacher ökologischer Strategien und Technologien. Sollten Sie an einer der beschriebenen Technologien interessiert sein, seien Ihnen die flexiblen Leasingverträge und die erstklassige Beratung von abcfinance ans Herz gelegt. So starten sie nachhaltig und erfolgreich in die Zukunft!