Schon gewusst?

Corona – Die kuriose Seite der Krise

Die Corona-Krise beherrscht die Nachrichtenfeeds derzeit wie kaum ein anderes Phänomen zuvor. Täglich neue Fakten, Theorien und Meinungen machen es zunehmend schwieriger den Durchblick zu behalten und fokussiert dem Thema zu folgen. Warum also nicht mit ein paar erfreulichen und kuriosen Corona-Phänomenen in das erste Mai-Wochenende starten? Neben all den unerfreulichen und bedrohlichen Nachrichten gibt es durchaus auch Positives und die eine oder andere Kuriosität zu berichten!

Weniger Strom

Das Institut für Weltwirtschaft teilte erst jüngst mit, dass während des harten Lockdowns vom 23. März bis 19. April der Stromverbrauch an Werktagen im Durchschnitt um 7,5 Prozent unter dem vergleichbaren Wert lag. In der Woche nach Ostern seien es sogar Abweichungen mit bis zu 13 Prozent gewesen. Seit den Lockerungen ab dem 20. April hat sich der Stromverbrauch wieder etwas erhöht und liegt nun im Durchschnitt 6,6 Prozent unter den Erwartungen.

Weniger Co2

Aufgrund des Lockdowns sanken die Stickstoffbelastungen und Schadstoffemissionen soweit, dass Deutschland laut Hochrechnungen 30 bis 100 Millionen Tonnen CO2 verglichen zum Jahr 2019 einsparen könnte. Highlight: Dies könnte im Zusammenhang mit dem milden Winter dazu führen, dass Deutschland tatsächlich das Klimaziel für 2020 erreicht.

Weniger Wasser  

Man mag vermuten, dass der Wasserverbrauch durch die verschärften Hygienemaßnahmen angestiegen wäre – aber das Gegenteil ist der Fall: Untersuchungen in Stuttgart haben einen um zehn Prozent gesunkenen Wasserverbrauch während der Ausgangsbeschränkungen ergeben. Hintergrund ist hierbei leider die Schließung kleinerer Betriebe, Restaurants und Kneipen – also eher kein Grund für Freudensprünge.

Weniger Löcher

Kurios – aber wahr: Da sich Bestimmungen über Schutzmaßnahmen von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, kommt es auf einen Bremer Golfclub zu ungewöhnlichen Platzverhältnissen, denn nur die Hälfte der 18 Löcher dürfen bespielt werden. In Bremen dürfen seit dem vergangenen Wochenende die Sportanlagen wieder für sogenannte kontaktarme Sportarten genutzt werden. Leider liegen die neuen Bahnen auf der Gemarkung Niedersachsens, wo andere Kontaktbeschränkungen gelten. Das Gute daran: Die Beschränkung könnte einen mächtigen Trainingseffekt mit sich bringen, da die Bremer Löcher als schwieriger gelten.

Mehr sehen

Jalandhar im Nordwesten Indiens liegt gute 200 Kilometer vom Himalaja entfernt. Demensprechend große Augen machte der ehemalige indische Kricketspieler Harbhajan Singh, als er die Bergekette von seinem Fenster aus sehen konnte. Zum Vergleich: Hamburg und Berlin liegen Luftlinie 250 Kilometer auseinander. Durch sein Posting dieses Ausblicks löste Singh eine digitale Welle der Begeisterung aus. Zum ersten Mal seit 30 Jahren ist der Himalaja von Teilen Indiens aus wieder zu sehen, da der Shutdown auch hier für bessere Luftverhältnisse sorgt.

In diesem Sinne: Nach der Krise ist vor der Chance und abcfinance empfiehlt sich mit über 40 Jahren Erfahrung als verlässlicher Partner des Mittelstands für Leasing, Factoring und Absatzfinanzierung auf Augenhöhe. Planen Sie jetzt Ihren nächsten Erfolg mit einem Finanzierungspartner, der Sie versteht!