Digitalisierung: Mehr Muckis durch Bits & Bytes?

Wir bei abcfinance verfügen über eine langjährige Expertise in der Fitnessbranche. Natürlich interessieren wir uns dafür, wie die Digitalisierung neue Trends in der Fitnesslandschaft schafft und welchen Nutzen dies für den Trainierenden bringt. Schließlich müssen die Gewichte bei aller digitalen Unterstützung immer noch selbst gestemmt werden. Hier die Insights!

Schweinehund vs Erfolg

Laut einem aktuellen Branchenkennzahlenbericht wollen über 76% der Fitnessunternehmen in Digitalisierung investieren. Dabei geht es einerseits um Vorteile für die Betreiber, die sich durch effektivere Abläufe ergeben. Andererseits liegt selbstverständlich der Trainierende im Fokus der Bestrebungen. Und wer schon mal in einem Fitnessstudio trainiert, kennt die grundsätzliche Problematik: Schnell kuscht die Anfangseuphorie vor dem gefürchteten inneren Schweinehund und stellt damit einen langfristigen Trainingserfolg in Frage. Genau hier setzen intelligente Softwarelösungen und smarte Entertainmentsysteme an und versuchen, den Trainierenden möglichst effektiv zu motivieren.

Vernetzt und motiviert

Die Motivation beginnt schon zum Trainingsbeginn mit einer 3D-Visualisierung durch entsprechende Body-Scanner und der Aufzeichnung wichtiger Messergebnisse sowie einer objektiven Bewertung der Ergebnisse beim Erreichen von Trainingszielen. Durch geschickte Vernetzung können geneigte User ihren Fortschritt dann in den sozialen Medien teilen, wie es bei Lauf-Apps schon länger möglich ist. Auch eigens gebrandete Apps für Fitnessstudios erhöhen sowohl die langfristige Zufriedenheit mit dem jeweiligen Studio als auch die Motivation durch Einbindung entsprechender Trainingsdaten zum Beispiel für die Verwaltung von Trainingsplänen. Hier können dann auch Kurse gebucht werden oder Live-Chats mit dem Personaltrainer angeboten werden. Ebenso können bestimmte Trainingsmuster zu individuellen Angeboten verarbeitet werden – passgenau und immer zur richtigen Zeit. Apropos Zeit: Gleichermaßen motivierend für Trainierende und kostensparend für Betreiber ist der automatisierte Zugang zum Studio rund um die Uhr mit entsprechenden Zugangssystemen. Beschränkte Öffnungszeiten können sich mittlerweile nur noch wenige Anbieter leisten und entsprechen längst nicht mehr der Erwartungshaltung der Generation Amazon.

Die Aktivierung zählt

Branchenkenner und Digitalisierungs-Experte Burkhard Westermann von der Aidoo Software GmbH sieht Anbieter aus dem Entertainment-Bereich wie beispielsweise Spotify als Benchmark für erfolgreiche Fitness-Dienstleistungen. Auch hier werden Nutzerdaten für individuelle Angebote genutzt, die dann letztlich zu einer hohen Zufriedenheit beim Kunden führen. Die Zufriedenheit beim Fitness-Kunden besteht dabei nicht in einer passenden Playlist für ein Couch-Wochenende, sondern in passgenauen Angeboten für einen langfristigen Trainingserfolg. „Für mich muss Digitalisierung die Zielsetzung haben, Menschen dauerhaft zu aktivieren“, so Westermann.

Jetzt investieren!

Genau in diese Richtung geht auch die rasant schnelle Entwicklung in der Fitnessindustrie, die mittelfristig zu 100%ig kundenorientierten Produkten führen wird. Zukunftsorientierte Studios sollten sich schon jetzt darauf einstellen und rechtzeitig in entsprechende Systeme und eine leistungsfähige IT-Infrastruktur investieren. Mit geschickter Vernetzung können damit auch kleinere und regionale Anbieter ein zeitgemäßes Trainingserlebnis generieren. Wichtig: Für uns Trainierende bleiben 20kg auch bei bester Vernetzung noch immer 20kg – aber die neue Jeansgröße kommt damit deutlich schneller in Reichweite.

Wer sich als Fitness-Dienstleister oder Studiobetreiber schon jetzt optimal auf die digitale Zukunft einstellen will, ist bei abcfinance natürlich bestens aufgehoben. Mit nachhaltigen und flexiblen Branchenlösungen stehen wir Ihnen jederzeit zur Seite und stemmen mit Ihnen auch die schwersten Gewichte. Versprochen!

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