IT Solutions optimized by dnarinder

IT-Leasing: Investieren leicht gemacht

Die richtige Hard- und Software im Einsatz zu haben, ist oft der Schlüssel zum Erfolg. Doch meist geht es um mehr, als um Notebooks, Desktop-PCs oder Standardprogramme. Eine Finanzierungslösung sollte alle Projektkosten abdecken können.

Gerade die bei der IT-Technik ist es wichtig, up-to-date zu bleiben. Die Maschinen und Anwendungen veralten immer schneller. Relevante Investitionen beginnen mit der ganz klassischen Hard- und Softwarelösung, über Netzwerke bis hin zu kleineren oder größeren Softwareprojekten. Wer eine Software einsetzen möchte, um wichtige Unternehmensprozesse zu unterstützen, der hat in der Regel ein größeres IT-Projekt vor der Brust. Von der Stange kann da nicht gekauft werden, denn jedes Unternehmen ist anders und agiert in anderen Märkten, sodass eine sehr individualisierte Vorgehensweise, Abstimmung und Schulung der Mitarbeiter notwendig wird – bevor die Software das Unternehmen effizienter machen kann.

Kleine Projekte beginnen bei 6.000 Euro, große Investitionen sind häufig sechsstellig. „Bei den Investitionen ist eine recht hohe Flexibilität gefragt“, sagt Boris Hose, Geschäftsführer der unter anderem auf Customer-Relationship-Software spezialisierten Businessacts GmbH. Sein Unternehmen begleitet Mittelständler auf ihrem Weg in die Digitalisierung. „Wichtig ist meinen Kunden auch die Verteilung der Investitionskosten auf die Laufzeit“, so Hose weiter. Das sei ein Argument für Leasing. Seine Kunden sind meist überrascht und begeistert zugleich, dass er über seinen Absatzfinanzierungspartner ein Finanzierungsangebot von bis zu 200 Prozent der eigentlichen Softwarekosten mit anbieten kann.

Alle Komponenten sind inbegriffen

Die Gesamtkosten für die IT werden anfangs oft unterschätzt. Die Einführung einer neuen Software geht eben über das Leasing der Software-Lizenz hinaus. Es beginnt mit der Analysephase und dem Erstellen eines Pflichten- oder Lastenheftes, dazu kommen je nach Thema Workshops mit den verschiedenen Unternehmensbereichen, die Dokumentation, Schulungskonzepte und deren Umsetzung etc. etc.. Da ist es auch wichtig, dass ein Finanzierungspartner entsprechendes Know-how hat und Projekte gut einschätzen kann. „Leasing wird immer häufiger in Anspruch genommen. Zu den Projektkosten zählen alle Dienstleistungen mit direkten Bezug zu der neuen Software“, beschreibt Hose den möglichen Umfang. Bei Bedarf könnte der Anschaffungswert angepasst und Teil der Leasingrate werden. Ein großer Vorteil ist auch, das die für die Software anfallenden Wartungsgebühren für Pflege und Weiterentwicklung ebenfalls in die Leasingrate eingerechnet werden können. „Das macht alleine in der Regel um die 20 Prozent der Softwarekosten aus“, so Hose. Sein Unternehmen werde dadurch ebenfalls entlastet, weil keine gesonderte Rechnungsstellung notwendig ist.

Mehr zum Thema IT-Leasing finden Sie hier.